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01.05.2009

Hansisocks in 46 sind fertig...

... und passen sogar, jippiii.

Nicht eine Unregelmäßigkeit, weder ein Löchlein, noch eine gefallene Masche, einfach perfekt. Er wollte einen längeren Schaft. Bitteschön, 120 Reihen, ihm gefällt es. Die Socks passen wie angegossen.
Verbraucht habe ich mit meiner Vera 90 g. Gestrickt habe ich nach der Vorlage *Sochen stricken mit der Singer* aus dem Stricknetz.
Die Wolle habe ich angeschlagen, weil ich hier 200 g von Tina bekommen habe (winke mal nach Apolda, Danke Tina :-)) und nicht erwartet habe, dass 100 g reichen. An Zeit habe ich 2 x 45 Minuten gebraucht plus Zusammennähen des Rippenbundes.

17.04.2009

In 2 Stunden mit meiner Vera...

... sind diese beiden Socks heute fertig geworden. Ich hatte keinerlei Probleme und sie sind fehlerfrei.
Größe 37, knapp 55 g Wollverbrauch. So gefällt es mir :-)

28.03.2009

Wer oder was ist denn *Vera* ??

Ja, das ist leicht geschrieben und gezeigt.

* Vera* ist meine Stricki, bekommen von einer ganz liebenVerkäuferin aus dem sauren Ländle. Eine Singer 600 (wenn ich das richtig verstanden habe), also Doppelbett. Die Grundmaschine mit sämtlichem Zubehör.

An dieser Stelle mal ganz liebe Grüße ins saure Land und ich wünsche gute Besserung.

Meine *Vera* kam mit Verspätung, weil die Verkäuferin meines Vertrauens gleichen Namens krank geworden ist. Nun, ich muss mal schimpfen:

BEI DEM WETTER KEIN WUNDER !!!

Hier mein große Freude Sie strickt mit einem sehr schönen Maschenbild, die ganze Stricki gefällt mir einfach sehr.

So gut verpackt kam sie hier an: Ich habe ausgepackt und gepackt und gepackt :-)). Nichts war kaputt und ich konnte gleich mal probieren.

Richtig los gehts erst nach dem 8. April, wenn ich wieder da bin. Ich gönne mir nämlich einige Tage mit meinen Lieblingsstrickfreundinnen, in Wolle badend und viel Neues ausprobierend. Übermorgen fahre ich wieder nach Apolda. Hinterher gibts diesmal Bildchen, versprochen.

23.02.2009

Mein erstes fehlerloses Sockenpaar...

... ist von meiner Stricki gehopst. Ich bin richtig stolz. Gestern ging erst garnichts mehr, ab einer gewissen Anzahl Reihen nur noch nicht verstrickte Maschenschlaufen. Mein Schatz schaute sich das Schloss an, schraubte ein wenig, ich schaute mir nochmal meine Anleitungshefte an und los gings. In 1 Stunde und 30 Minuten waren BEIDE Socks fertig, das Nähen hat 10 Minuten in Anspruch genommen, ist ja nur der Schaft oder auch das Bündchen. Ja, schaut mal, so liebe ich Socks, eine schöne Form mit längerem Schaft.
Die Fersengewichte von Vera haben mir sehr geholfen dieses tolle Ergebnis zu erzielen. Ja und dann habe ich mir ja das Buch von Karin gegönnt, das war eine richtige Entscheidung. Ganz eindeutig lagen die Fehler was Löcher, Fallmaschen und Fadensalat betrifft, bei mir. Jaaaa, Übung macht eben den Meister. Wieso mußte ich eigentlich ausgerechnet mit dem Schwersten, dem Sockenstricken auf meiner Stricki anfangen?
Hier Karins Buch:

19.02.2009

zum Schmunzeln eine ganz alltägliche Situation oder...

...eine kleine wahre Geschichte:

Vor über einer Woche telefonierte ich mit Vera, die mir vom Strickforum wegen Hilfsmittel für's Maschinestricken ans Herz gelegt wurde. Als Ergebnis bestellte ich 2 Fersengewichte um meine Socks leichter stricken zu können. Also....
...zu meinem Schatz: Hansi, würdest Du das Geld für meine bestellten Fersengewichte überweisen?;
er: ja, mache ich....................und gut war's.
Ich geduldete mich nun 4 Tage und fing dann stumm vor mich hin denkend an zu warten... und wartete...und wartete.......nüscht kam.
Hmmm, dann äußerte ich mich laut über meine Warterei und was kommt?
er: worauf wartest Du?
ich: na auf meine Fersengewichte, hast Du doch verg. Woche überwiesen;
er: was habe ich überwiesen?
ich: die Gewichte für meine Strickmaschine;
er: die wolltest Du doch überweisen;
ich: nein Du;
er: na das habe ich nicht gemacht, überweise Du mal.
Nun denn, ich habe natürlich sofort überwiesen, warte jetzt auf meine Gewichte und wollte Euch diese ganz alltägliche Geschichte kurz erzählen.

Kommt Euch das bekannt vor? *lachtherzlich* und Ihr hoffentlich auch.

05.02.2009

Na bitte, geht doch oder...

..die unendliche Sockengeschichte... ist nun zuende.

Darf ich vorstellen? mein erster vollständiger und tragbarer Sock. Fertiggestellt auf meiner Swiss Magic oder auch Swiss Lady.

Nun bin ich satt, zufrieden und müde und gehe ins Bett. Jippiii, es kann nur noch besser werden.

Vorwarnung:

ich gehe jetzt an meine Schweizer lady, Socken probieren zu stricken :-))

04.02.2009

Zur Entspannung mal was Gelungenes.

Eine Mütze ist fertig geworden, ich finde die Machart ganz witzig.




Dann hatte mein GöGa eine kalte Hand, weil die Schlüssel nachts so kalt sind und...schwups hat er einen "Überzieher" bekommen. Nun ist es wärmer.

Ein filigraner Möbius ist auch (eigentlich) fertig. Ich werde ihn aber nochmal öffnen, da ich die Maschen abgekettet habe anstatt abzuhäkeln. Dadurch ist der Rand viel zu straff. (Hab ich vergessen nachzudenken? tztztz)

Aktuell bin ich gerade beim Patchen. Bei einer lieben Freundin hat sich das erste Enkelchen eingefunden (einen Monat zu früh) und dieses bunte Etwas soll eine Babydecke für den Fußboden werden. Aktuell bin ich schon weiter, aber ich will ja nicht alles verraten. Hier kommt dann nur noch die unterfütterte und umnähte, also fertige Decke rein und dann *ab die Post* ins saure Ländle.

Übrigens Mutter und Kind sind wohlauf, müssen aber noch ein bißchen in der Klinik aushalten, da nicht alles so war wie gewünscht. Gute Besserung ins saure Land und nochmal meine herzlichsten Glückwünsche an die frischen Eltern und die ebensolchen Großeltern. :-)

Die Schlange von Moritz wurde so dolle geknuddelt, daß sie zu mir in die Filzklinik kam. Nun nach einer mehrtägigen Kur sah sie wieder frisch aus.

Zum guten Schluß für heute mal ein aktuelles Bild meiner Cassy, der guten Freundin.

So, bis bald, das war's für heute.

Ein fast geglückter Versuch...

... ist mir gelungen.

Drei Stunden habe ich hochkonzentriert und bei jeder Reihe die Nadelstände überdenkend auf meiner Lady gestrickt. Diesmal habe ich auch alles notiert um es nachher besser zu machen.

Schaut mal: Es sieht fast aus wie ein Sock. Die ehemaligen Ränder beim Rundstricken sind unsauber und die Verbindung der Ferse zum Fuß und zum Schaft läßt auch zu wünschen übrig. Das liegt daran, daß es durch meine Randgewichte total ausgeleiert ist. Zuviel des Guten, jedoch eine lohnende Erfahrung für's nächste Mal.

Damit die Ferse nicht rauskrabbelt beim Stricken habe ich den Abstand zwischen den Nadelbetten erhöht und vor Abnahmebeginn ein paar Reihen glatt rüber gestrickt. Dann beim Ab- und Zunehmen die zu strickenden Nadeln in Oberstellung gebracht.
Nun konnte keine runterfallen. Das mit dem Abzug wird sich erledigen wenn die Krallen von Vera da sind.

Ja, diesen Sock werde ich nie tragen, weil zu unsauber, aber auf jeden Fall aufheben. Die drei Stunden für den Anfang sind auch ok, mit der Hand dauert es immer noch viel länger. Handsocken stricke ich jetzt nur noch mit ganz besonderen Mustern, allerdings nur, wenn es mal so richtig gut gelingt einen Sock fertig zu stellen.

Auf ein Neues......

03.02.2009

Socks, die endlose Geschichte...

... und ich bin bald am heulen.

Ein ganz konzentrierter Versuch nach Informationsholung ergab dieses: Oh dachte ich, ist zwar holperig und löchrig aber sieht doch irgenwie schon einer Ferse ähnlich. :-)

Am Fuß habe ich aufgehört, weil meine Lady weder vorwärts noch rückwärts gehen wollte. Also Faden ab und runter vonner Maschine.

Ich ahnte ja nun was die Ferse so schwierig macht (reine Gewichtfrage und nichts anderes). Froh und mutig machte ich mich mit richtig teurer und guter Sockwolle an einen neuen Sock.

Heullll.... Ferse ist nicht mal angedeutet und beim weiteren Rundstricken wollte meine Lady wieder nicht. Bei der Ferse hatte ich noch mehr Schwierigkeiten als bei dem hellen Sock.

Nun schaut Euch doch mal diese Katastrophe an, das kann doch nicht wahr sein.

Jetzt habe ich bei Vera Fersenkrallen bestellt. So lange fasse ich meine Lady nicht mehr an. Die Wolle nur noch zum rebbeln.

Das war's für heute, so.

01.02.2009

Zeige Euch mal eine total mißglückte...

... Socke an der Doppelbettmaschine :-(

Viel geölt und geputzt habe ich das Maschinchen, weil meine Lady aus der Schweiz nicht so konnte (aufgrund des Dauerschlafes von ca. 30 Jahren) wie wir beide es wollten.
Na und dann die Übung mit Anleitung und lieber Hilfe (winke mal zu Mietzec und Hubert) einen guten Anschlag incl. Bündchen fertig zu bekommen.

Nach ca. 12 Versuchen wußte ich wie, wohin und wann die Gewichte eingehängt werden wollten, welche Nadel noch aus dem Tiefschlaf geholt werden mußte und in welcher Reihenfolge normal und rund bzw. 1 rechts/ 1 links gestrickt wird um einen Sock zu erhalten. Alles war gut beim 13. Versuch. Jippiiiiiii

Boah und nun die Ferse.... die hatte ich ja mit der Knittax schon gut hin bekommen, also los. :-)
Ojeh, die ersten verkürzten Reihen, und was ist das?? *ungläubig schaue*

Gewichte nachgehängt, gezogen, handgestrickt (weil Masche nicht gestrickt wurde)...ein Versuch verkürzte Reihen zu stricken und... das ging voll in die Hose, fein :-(
Hier mal ein grausiges Ergebnisbild und noch ein
s und das letzte Bild .

Also wage ich sehr geduldig den 14. Versuch.

Donnerlittchen, ich werde doch wohl eine Socke stricken können?

(pst, flüstern: in der Zeit hätte ich 13 Socks an der Knittax und so ungefähr 3 Socks mit der Hand gestrickt. (aber nicht weiter sagen))

Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, daß Socks am Doppelbett mit einer kleinen Bündchennaht so 20 Minuten dauern sollen. Einer? oder alle beide???? Na dann man los und üben üben üben....

Eure Angelika, die sich nicht unterkriegen läßt.